| Andreas Rozek |
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Waba - Schritt für SchrittDie vorliegende Seite enthält einen Überblick über die ersten Waba-Aktivitäten des Autors. Die gezeigten Programme sollen einen einigermaßen systematischen Zugang zu den Besonderheiten dieses Systems liefern - als Einführung in Waba oder gar die Java-Programmierung sind sie jedoch nicht unbedingt geeignet. Bitte beachten Sie auch die Betrachtungshinweise sowie die Liste der letzten Änderungen! ThemenübersichtDie folgende Themenübersicht führt Sie unmittelbar zu der von Ihnen gewünschten Information - klicken Sie dazu einfach auf das Thema Ihrer Wahl:
Waba-Versuche auf einem PPC unter Windows CEDie folgenden Programme dokumentieren die ersten Versuche des Autors mit Waba auf einem Compaq Aero 2130 unter Windows CE 2.11. Die meisten Programme wurden ursprünglich für eine der zahlreichen Beta-Versionen von Waba geschrieben und erst unlängst an Waba 1.0 angepaßt. Um die Programme auf einem Rechner unter Windows CE auszuführen, muß zunächst (auf einem "richtigen" PC) der jeweilige Quelltext übersetzt werden. Unter der Annahme, daß der Platzhalter %waba-dir% das Verzeichnis symbolisiert, in welches das Waba-Entwicklungspaket installiert wurde, wird der Compiler des Java SDK von Sun Microsystems, Inc. dazu wie folgt aufgerufen: javac -classpath %waba-dir%\classes %source-file% %source-file% steht dabei für den Namen der zu übersetzenden Quelltext-Datei. Für andere Java-Entwicklungsumgebungen muß der Aufruf entsprechend angepaßt werden. Die so erzeugten Java-Klassen können nun (in Grenzen) mithilfe des WabaVM-Emulators getestet werden: java -cp .;%waba-dir%\classes waba.applet.Applet /color /w 240 /h 317 %class-name% Die genannten Einstellungen bilden den Bildschirm eines farbfähigen Windows CE PPCs mit ausgeblendeter Windows Startleiste nach. Ohne die Option /color verhält sich der Emulator als unterstütze er nur Graustufen. %class-name% steht für den Namen der zu startenden Klasse (d.h. derjenigen, die das Hauptfenster der Applikation erzeugt) - ohne die Endung .class. Ist der Test zur Zufriedenheit verlaufen, kann ein "Paket" generiert und auf den Windows CE Rechner übertragen werden. Das Paket wird mit folgendem Kommando erzeugt: exegen /l 32768 /t 8192 /m 32768 /s 8192 /p "%wince-dir%" \
%class-name% %class-name% %class-name%
(Das Zeichen \ am Ende der oberen Zeile deutet an, daß das Kommando in dieser HTML-Datei nicht auf eine einzige Zeile paßt und deshalb auf zwei Zeilen verteilt wurde - bei der Kommando-Eingabe ist das Zeichen zu ignorieren) Die genannten Parameter stellen eine Reihe von Stacks und Heaps ein und sollen eine problemlose Ausführung der Programme garantieren - die genaue Bedeutung der Optionen kann in der zu Waba gehörenden Dokumentation nachgelesen werden. Die Angabe %wince-dir% legt das Verzeichnis (auf dem PPC) fest, in welchem Waba das erzeugte Programm suchen soll. Das Kommando exegen erzeugt eine Reihe von Dateien: %class-name%.pdb und %class-name%.prc sind nur für PalmOS-Rechner von Bedeutung und lassen sich problemlos löschen. Die beiden anderen Dateien (%class-name%.wrp und %class-name%.lnk) müssen dagegen auf den PPC übertragen werden. Die Datei %class-name%.wrp gehört in das Verzeichnis %wince-dir%, die Datei %class-name%.lnk (zweckmäßigerweise) in das Windows-Startmenü (auf deutschsprachigen Systemen heißt dessen Basisverzeichnis \Windows\Startmenü\, allerdings kann die Datei auch in einem beliebigen Unterverzeichnis davon abgelegt werden). Sobald das Startmenü neu geöffnet wird, erscheint der Name des Waba-Programmes als neuer Eintrag, und das Programm kann von diesem Menü aus gestartet werden. Waba_00 - erste Schritte unter Waba 1.0Dieses Programm repräsentiert den ersten (noch einigermaßen unspezifischen) Versuch des Autors, eine Waba-Applikation zu erstellen. Waba_00 umfaßt im wesentlichen
Bildschirmabzug vom WabaVM-Emulator (links) und einem Compaq Aero 2130 Zu dem Programm ist Folgendes zu bemerken:
Der Quelltext des Programmes sowie die verwendeten Rastergrafiken sind als ZIP-Archiv verfügbar:
Waba_01 - Anzeige der Auswirkungen der vier "DrawOp"sDieses Programm illustriert die Auswirkungen der vier "DrawOp"s auf die Ergebnisse der verschiedenen Zeichenbefehle (für Graustufen und Farben sowie bei Verwendung von "drawLine", "fillRect", "fillPolygon", "drawText" und "drawImage" - letzteres nur für Bitmaps mit einem Bit Farbtiefe). Da die verschiedenen Studien nicht alle zusammen auf den Bildschirm eines PDA passen, kann mithilfe einer "TabBar" zwischen fünf Anzeigen umgeschaltet werden.
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Der Quelltext des Programmes sowie die verwendeten Rastergrafiken sind als ZIP-Archiv verfügbar:
Waba_02 - genauere Betrachtung des Waba-GrafikmodellsNach den durchwachsenen Erfahrungen mit Waba_01 wird jetzt das von Waba bereitgestellte Grafikmodell etwas genauer unter die Lupe genommen (Position des Zeichenstiftes, Verlauf von Linienzügen, Füllen von Rechtecken, Zeichnen von Polygonen im Modus DRAW_XOR, Füllen von Polygonen). Außerdem werden das "offscreen rendering" sowie die Definition von Rastergrafiken mithilfe eines Pixelfeldes getestet.
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Der Quelltext des Programmes sowie die verwendeten Rastergrafiken sind als ZIP-Archiv verfügbar:
Waba_03 - die von Waba unterstützten SchriftartenDieses Programm prüft, welche der vom Java AWT unterstützten Schriftarten auch unter Waba genutzt werden können.
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Der Quelltext des Programmes sowie die verwendeten Rastergrafiken sind als ZIP-Archiv verfügbar:
Waba_04 - metrische Kenngrößen der Schriftarten unter WabaNachdem bekannt ist, welche Schriftarten von Waba unterstützt werden, soll jetzt deren Metrik untersucht werden (auf solch kleinen Bildschirmen, wie sie für PalmTops üblich sind, kommt es mitunter auf jedes einzelne Pixel an - und die Kenntnis der Schrift-Metrik kann über das professionelle oder amateurhafte Erscheinungsbild einer Applikation entscheiden)
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Waba_05 - von Waba bereitgestellte BedienkomponentenAls nächstes werden die von Waba bereitgestellten Bedienkomponenten untersucht - und da Waba keine automatischen Layout-Mechanismen vorsieht, wird gleichzeitigt geprüft, wieviel Platz die einzelnen Komponenten jeweils für sich in Anspruch nehmen.
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Der Quelltext des Programmes sowie die verwendeten Rastergrafiken sind als ZIP-Archiv verfügbar:
ASCIITable - Anzeige einer ASCII-TabelleWie der Name schon andeutet, zeichnet dieses Programm eine ASCII-Tabelle auf den Bildschirm.
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Der Quelltext des Programmes sowie die verwendeten Rastergrafiken sind als ZIP-Archiv verfügbar:
QuelltexteDie Quelltexte aller zuvor beschriebenen Programme mitsamt den zugehörigen Rastergrafiken können an dieser Stelle als ZIP-Archiv heruntergeladen werden:
Literaturhinweise
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| http://www.Andreas-Rozek.de/Waba/Acquainting/index.html | (letzter Stand: 09.04.2002) |